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ZRANDOM USB - Generator für echte Zufallszahlen


Wir bieten Ihnen einen professionellen, patentierten Hardware - Zufallszahlengenerator, den Sie direkt an Ihrem PC oder Notebook betreiben können. 

Einsatzgebiete des ZRANDOM USB - Generators:


Der Generierung liegt der physikalische Prozeß des thermischen elektronischen Rauschens zugrunde. Die Vorteile echter Zufallszahlen gegenüber Pseudo-Zufallszahlen liegen auf der Hand:

Eine spezielle Rauschabtasttechnik sorgt dafür,daß keiner der beiden Bit-Zustände - 0 oder 1 - aufgrund von Offset-Spannungen oder anderen technischen Problemen bevorzugt wird. Rauschspektum und Abtastrate sind so aufeinander abgestimmt, daß die theoretische Restkorrelation benachbarter Bits selbst bei Milliarden Jahren ununterbrochener Generierung nicht nachweisbar wäre. Es werden keine freilaufenden Oszillatoren verwendet, um die Generierungsrate künstlich zu erhöhen. Unter Windows 98/ME/2000/XP steht ein Generierungsprogramm zur Verfügung, in dem die Zufallszahlentests gemäß der Spezifikation FIPS PUB140-1 implementiert sind.


Erzielbare Generierungsraten:

Es gibt zwei Betriebsmodi mit unterschiedlichen Generierungsraten:
 

Physikalischer Modus:  70.000 Bits/s  (an USB 2.0 Interface)

Im physikalischen Modus werden ausschliesslich physikalisch generierte Zufallsbits verwendet. An keiner Stelle kommen pseudo-Zufallsbits zum Einsatz. In diesem Modus ist die Generierungsrate gedrosselt, um die hohe Qualität der Zufallsbits zu gewährleisten. Das heisst: 100% physikalisch generierte Zufallsbits werden verwendet.

XOR-Modus:  300.000 Bits/s  (an USB 2.0 Interface)

Im XOR-Modus wird für jedes resultierende (abgespeicherte) Zufallsbit ein physikalisches Zufallsbit und ein pseudo-Zufallsbit verwendet. Da die statistischen Eigenschaften von einem sehr guten pseudo-Zufallszahlengenerator bestimmt werden, können die physikalischen Zufallsbits mit maximaler Generierungsrate erzeugt werden. Das heisst: 50% physikalisch generierte Zufallsbits werden verwendet.

(Bei einem USB 1.1 Interface ist mit einer geringeren Generierungsrate zu rechnen.)

Sicherheit:

In beiden Modi werden absolut nicht-deterministische, das heisst unvorhersagbare Zufallsbit-Sequenzen erzeugt. Während der Generierung werden stets die wichtigsten statistischen Eigenschaften der Zufallsbits emittelt (auch wenn die FIPS PUB140-1 Online-Tests deaktiviert sind). Es werden keine Zufallsbits abgespeichert, die die Tests nicht bestanden haben. Die Aktivierung der FIPS PUB140-1 Online-Tests erhöht die Sicherheit noch weiter. Eine typische Protokolldatei zu den Online-Tests finden Sie hier.


Is there a need for True Random Numbers - produced by a Hardware Generator? 

Rechneranforderungen:

Hinweis:  Nur mit der empfohlenen PC-Hardware werden die auf dieser Seite genannten Generierungsraten erreicht.

Lieferumfang:  ZRANDOM USB - Generator, USB-Kabel, CD-ROM und Bedienungsanleitung (englisch)


Unterstützte Betriebssysteme:

Windows XP, Windows 2000, Windows ME, Windows 98


Software-Oberfläche für ZRANDOM USB:

Zusätzlich wird für Windows 98/ME/2000/XP eine API (Application Program Interface) in Form einer DLL zur Verfügung gestellt. Damit können unter Delphi 20.000 echte Zufallsbits "on demand" per Funktionsaufruf generiert werden. Die Verwendung der DLL mit C++ oder VB ist nicht getestet worden, daher keine Funktionsgarantie. Hinweise zum Aufruf von DLL-Funktionen finden Sie hier.

Konvertierung in Integer- oder Real-Zufallszahlen  Win 95/98/ME/NT/2000/XP - (Programm-Info)


Pro Tag lassen sich folgende Mengen an Zufallsbits erzeugen:

Bei einer Generierungsrate von    70.000 Bits/Sekunde:  etwa  721 MByte
Bei einer Generierungsrate von  300.000 Bits/Sekunde:  etwa   3,1 GByte


Der ZRANDOM-Generator besteht die DIEHARD - TESTs von George Marsaglia problemlos. Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von 15 statistischen Zufallsbit-Tests, die in ihrer Summe einen Härtetest für Zufallszahlengeneratoren darstellen. Viele Generatoren, wie beispielsweise der Algorithmus RAN2 aus den Numerical Recipes, bestehen den Test nicht.


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Letzte Änderung: 09.09.2007